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DIGITAL.PLUS 26: Jetzt Digitalisierungsförderung sichern

DIGITAL.PLUS 26 bietet oberösterreichischen KMU eine Förderung für Digitalisierungsprojekte. Erfahren Sie mehr über Voraussetzungen, Förderhöhe und Einreichfristen.

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Die Digitalisierung bleibt für viele Unternehmen ein entscheidender Hebel, um Abläufe effizienter zu gestalten, Daten besser zu nutzen und IT-Systeme sicherer zu machen. Mit DIGITAL.PLUS 26 bieten die Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ) und das Land Oberösterreich auch 2026 wieder eine Fördermöglichkeit für kleine und mittlere Unternehmen in Oberösterreich.

Gefördert werden Digitalisierungsprojekte, die einen wesentlichen Beitrag zur betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit leisten. Die Mindestinvestitionskosten liegen bei 12.000 Euro. Der Zuschuss beträgt maximal 35 % der förderbaren Projektkosten und ist mit 7.000 Euro begrenzt.

Wer kann DIGITAL.PLUS 26 beantragen?

Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Firmensitz in Oberösterreich und aktiver Mitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Auch Ein-Personen-Unternehmen können grundsätzlich unter die KMU-Definition fallen.

Wichtig ist: Unternehmen, die selbst Digitalisierungsleistungen oder IT-Lösungen in den beantragten Themenbereichen anbieten, sind für diese Förderung nicht antragsberechtigt. Außerdem kann pro WKOÖ-Mitglied nur ein Projekt eingereicht werden.

Ein weiterer Ausschluss betrifft frühere Förderungen: Wer bereits eine Förderung aus Digital Starter 2023, Digital Starter 2024 oder DIGITAL.PLUS 2025 erhalten hat, kann laut WKOÖ keinen Antrag für DIGITAL.PLUS 26 stellen.

Welche Projekte werden gefördert?

DIGITAL.PLUS 26 unterstützt Vorhaben aus drei zentralen Themenbereichen:

  1. Automatisierung und Digitalisierung

    • Digitalisierung interner und externer Prozesse
    • Automatisierung von Abläufen in Verwaltung, Produktion, Verkauf oder Kundenservice
    • Reduktion manueller Arbeitsschritte und Medienbrüche
  2. Datenmanagement und künstliche Intelligenz

    • Strukturierung und bessere Nutzung vorhandener Unternehmensdaten
    • Aufbau von Datenmodellen, Dashboards oder Auswertungslösungen
    • Einsatz von KI zur Prozessverbesserung oder Entscheidungsunterstützung
  3. Sichere IT-Systeme und Cyber-Security

    • Verbesserung der IT-Sicherheit
    • Schutz geschäfts- und produktionsrelevanter Daten
    • Absicherung bestehender oder neuer digitaler Arbeitsumgebungen

Projekte, die dem Bereich digitales Marketing zuzuordnen sind, sind bei DIGITAL.PLUS 26 nicht förderbar.

Welche Kosten sind relevant?

Das Programm unterstützt sowohl die Konzeption als auch die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Der Anteil von Beratungsleistungen und/oder IT-Dienstleistungen muss mindestens 20 % der förderbaren, projektbezogenen Gesamtkosten betragen.

Förderbar sind insbesondere projektbezogene externe Leistungen und Investitionskosten, sofern sie direkt dem eingereichten Digitalisierungsvorhaben dienen. Nicht im Fokus stehen interne Aufwände, Personalkosten sowie Standard-Hardware oder Standard-Software laut Richtlinie.

Einreichung und Fristen

Anträge können im Zeitraum von 1. Juni 2026 bis 2. November 2026 online eingebracht werden. Vor der Antragstellung ist ein Selbstcheck vorgesehen, mit dem geprüft werden kann, ob das Unternehmen und das geplante Projekt grundsätzlich förderbar sind.

Die Abrechnung ist ab 1. Oktober 2026 möglich und muss spätestens bis 31. März 2027 durchgeführt werden. Dafür sind unter anderem Abschlussbericht, Rechnung und Zahlungsnachweis hochzuladen.

Aus einer Fördermöglichkeit ein konkretes Digitalisierungsprojekt machen

Die Förderung ist der Anlass, der eigentliche Wert entsteht aber durch ein Projekt, das im Alltag spürbar Arbeit reduziert, Daten besser nutzbar macht oder wiederkehrende Abläufe automatisiert. Genau hier lohnt es sich, früh mit einem technischen Partner zu sprechen: Oft gibt es im Unternehmen bereits Prozesse, die sich mit überschaubarem Aufwand deutlich verbessern lassen.

Typische Ansatzpunkte für ein DIGITAL.PLUS 26-Projekt mit codeaware sind zum Beispiel:

Wir unterstützen Sie nicht nur bei der technischen Umsetzung, sondern bereits bei der Schärfung der Projektidee. Gemeinsam klären wir, welches Problem gelöst werden soll, welche Funktionen wirklich notwendig sind, welche Systeme angebunden werden müssen und wie ein sinnvoller Projektumfang aussehen kann. Das ist besonders wichtig, weil für den Förderantrag Ziel, Nutzen, Kosten und externe Leistungen nachvollziehbar beschrieben werden müssen.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die Einreichfrist läuft bis 2. November 2026, aber gute Digitalisierungsprojekte entstehen selten nebenbei. Angebot, Projektbeschreibung, technische Abgrenzung und interne Entscheidungen brauchen Zeit. Wer früh startet, kann das Projekt sauber planen, die Förderfähigkeit prüfen und danach ohne unnötige Verzögerung in die Umsetzung gehen.

DIGITAL.PLUS 26 kann damit der richtige Einstieg sein, um ein Vorhaben umzusetzen, das vielleicht schon länger im Raum steht: weniger Excel-Listen, weniger manuelle Übertragungen, bessere Datenqualität, schnellere Abläufe oder ein digitales Werkzeug, das exakt zu Ihrem Unternehmen passt.

Sprechen wir über Ihr Projekt

Die codeaware GmbH entwickelt individuelle Software, Schnittstellen, Webanwendungen und digitale Werkzeuge für Unternehmen. Wenn Sie überlegen, DIGITAL.PLUS 26 für ein konkretes Vorhaben zu nutzen, unterstützen wir Sie dabei, aus der ersten Idee ein umsetzbares Projekt zu machen.

Kontaktieren Sie uns unter office@codeaware.at oder über unser Kontaktformular. In einem ersten Gespräch klären wir, ob Ihre Idee technisch sinnvoll abgegrenzt werden kann und welche nächsten Schritte für Angebot, Projektplanung und Umsetzung notwendig sind.

Nehmen Sie den ersten Schritt zum Erfolg!

Haben Sie Fragen oder sind bereit für eine Zusammenarbeit? Wir sind nur einen Klick entfernt und bereit, Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

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